{"id":68,"date":"2016-12-22T18:56:26","date_gmt":"2016-12-22T17:56:26","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.1.104\/enfold-blog\/?p=1"},"modified":"2023-01-15T11:20:09","modified_gmt":"2023-01-15T10:20:09","slug":"flyer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/flyer\/","title":{"rendered":"Dr. Isabell Tammer &#8211; Eine f\u00fcr alle!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-832 size-full\" src=\"https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023.jpg\" alt=\"\" width=\"1718\" height=\"1202\" srcset=\"https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023.jpg 1718w, https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023-300x210.jpg 300w, https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023-1030x721.jpg 1030w, https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023-768x537.jpg 768w, https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023-1536x1075.jpg 1536w, https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023-1500x1049.jpg 1500w, https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023-705x493.jpg 705w, https:\/\/isabell-tammer.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Buergermeisterwahl-2023-450x315.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1718px) 100vw, 1718px\" \/><\/p>\n<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger,<\/p>\n<p>\u201edas Schaf ist ein Produkt der Scholle!\u201c. Mit diesen markigen Worten wurden wir Tiermedizinstudenten vor\u00a0 Jahren beim Besuch eines Schafzuchtbetriebes im Vogelsberg begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Und so wie Schafe nur so gut gedeihen k\u00f6nnen, wie es ihr Lebensraum, ihre Scholle zul\u00e4sst, so mag das auch beim Menschen sein.<\/p>\n<p>Bei allen Erfahrungen meines Lebens war ich mir meiner Herkunft als Tochter der M\u00fcnzenberger Eheleute Rudi und Walburga Eimer immer bewusst. Ich wuchs beh\u00fctet unter den Fittichen meiner Eltern und Gro\u00dfeltern im Verbund einer Gro\u00dffamilie \u00a0auf, besuchte den damals einzigen Kindergarten der Stadt in Ober-H\u00f6rgern, die Grundschule in M\u00fcnzenberg und schlie\u00dflich das Weidiggymnasium in Butzbach. \u00a0Genug Zeit, um hier in M\u00fcnzenberg meine Wurzeln auszubreiten.<\/p>\n<p>Das Tiermedizin-Studium verschlug mich dann nach Gie\u00dfen. Genug Abstand, um dort neue Freunde mit anderen Lebensformen, aus anderen Teilen Deutschlands und der Welt zu finden. Genug N\u00e4he, um nicht den Anschluss an meine Heimat zu verlieren. Durch das Studium lernte ich wissenschaftlich und kritisch zu denken. Bei meiner sp\u00e4teren T\u00e4tigkeit im Wetteraukreis bekam ich umfangreichen Einblick in die Struktur, die Funktion, die M\u00f6glichkeiten und Grenzen einer Verwaltung. Unter anderem bereicherten die Au\u00dfendienste meine Menschenkenntnis und schulten meine Konfliktf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Was Politik bedeutet, erfuhr ich schon in fr\u00fchester Kindheit. Meine Eltern initiierten nach heftigen familieninternen Diskussionen\u00a0 die Gr\u00fcndung eines SPD Ortsvereins. Mit Leidenschaft setzten sie sich f\u00fcr den Bau eines Kindergartens in M\u00fcnzenberg ein. Dann -vor nunmehr 40 Jahren \u00a0&#8211; gr\u00fcndete mein Vater mit einigen Gleichgesinnten die FWG. Auch f\u00fcr mich ist die FWG der richtige Ort, da mich vor allem die M\u00f6glichkeit, mich bei politischen Entscheidungen durch Sachkenntnis \u00a0und nicht von einem Fraktionszwang leiten zu lassen, \u00fcberzeugt. So wuchs ich inmitten von Diskussionen \u00a0\u00fcber die kleine und gro\u00dfe Politik auf und lernte hautnah die Sonnen- und Schattenseiten eines ehrenamtlichen, politischen Engagements kennen.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn Du meinst, dass Du Dinge verbessern kannst, dann tu\u00b4 das! &#8220; war und ist f\u00fcr mich Motiv und Ansporn, mit Pflichtgef\u00fchl und innerer \u00dcberzeugung, aber auch mit Freude, Dinge zu bewegen. So engagierte ich mich in der Schule meiner Kinder als Elternbeir\u00e4tin, in verschiedenen Vereinen und aktuell im Posaunenchor und auch im Kirchenvorstand M\u00fcnzenberg. In meinem derzeitigen Beruf als Leiterin der Fachstelle Veterin\u00e4rwesen in Friedberg liebe ich die Herausforderung der abwechslungsreichen Aufgaben und die Verantwortung, die er mit sich bringt. Darunter fallen viele Einsatzbereiche, unter anderem der Tierschutz und die Tierseuchenbek\u00e4mpfung wie z.B. aktuell die Vogelgrippe.<\/p>\n<p>Mag es beim Schaf nicht erforderlich sein, \u00fcber den Weidezaun hinaus zu blicken, beim Menschen ist es unabdingbar und lebensnotwendig. Daher nutzte ich schon w\u00e4hrend des Studiums jede Gelegenheit, die weite Welt zu entdecken, Kontakte zu kn\u00fcpfen und \u00a0andere Kulturen kennen zu lernen. Stets kehrte ich bereichert und mit neuen Eindr\u00fccken und Erfahrungen in unsere Stadt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Als engagierter und tatkr\u00e4ftiger Mensch ist es mir nun ein Anliegen, all meine F\u00e4higkeiten, Erfahrungen und Kenntnisse zum Wohle und zur Weiterentwicklung meiner Heimatstadt einzusetzen. Als Stadtverordnete habe ich im Jahre 2011 ehrenamtlich begonnen. Jetzt will ich hauptberuflich f\u00fcr diese Stadt und ihre B\u00fcrger arbeiten, immer mit einem offenen Ohr f\u00fcr ihre Anliegen, ihre Anregungen und N\u00f6te.<\/p>\n<p>Ich freue mich darauf, diese Pl\u00e4ne mit Ihrer Unterst\u00fctzung umzusetzen!<\/p>\n<p>Ihre<\/p>\n<p>Dr. Isabell Tammer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, \u201edas Schaf ist ein Produkt der Scholle!\u201c. Mit diesen markigen Worten wurden wir Tiermedizinstudenten vor\u00a0 Jahren beim Besuch eines Schafzuchtbetriebes im Vogelsberg begr\u00fc\u00dft. Und so wie Schafe nur so gut gedeihen k\u00f6nnen, wie es ihr Lebensraum, ihre Scholle zul\u00e4sst, so mag das auch beim Menschen sein. 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